| Schulprofil | ||
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Die Waldorfpädagogik beruht auf den Gedanken Rudolf Steiners (1861 bis 1925). Der Gründer der Anthroposophie verweist in seinen menschenkundlichen Erkenntnissen auf eine den Altersstufen gemäße Entwicklung der geistigen, seelischen und körperlichen Fähigkeiten heranwachsender Menschen. Unser Ziel an der Waldorfschule Bonn ist es, in jungen Menschen ein waches Interesse an der Welt zu wecken. Damit sie sich in einer spezialisierten Berufswelt orientieren können, brauchen sie eine sinngebende Erziehung. Wir wollen junge Menschen dazu anleiten, selbstbestimmt zu handneln, eine individuelle Urteilskraft zu entwickeln, initiativ zu werden und sich verantwortlich gegenüber Mitmenschen und Umwelt zu verhalten.
Eine Auslese nach Leistung findet nicht statt. Aus diesem Grund gibt es bei uns keine Noten und kein "Sitzenbleiben". Um die pädagogischen Ziele zu erreichen, bieten wir einen abwechslungsreichen Fächerkanon an, der zu einer breiten Allgemeinbildung führt und zu lebenslangem Lernen anregt. Unsere Schule war bis auf zwei Jahrgangsstufe einzügig. Ab dem Schuljahr 2009/2010 haben wir mit einer kleinen Zweizügigkeit begonnen, d.h. es werden jedes Jahr zwei Klassen mit einer angestrebten Klassenstärke von 25 Schülern neu beginnen. Die Waldorfschulzeit geht bis zur 12. Klasse. In einem 13. Schuljahr ist es dann möglich das Abitur (allgemeine Hochschulreife) an unserer Schule zu erreichen. Die Fachoberschulreife kann seid Schuljahr 2008/2009, zentral geprüft, in der 11. Klasse erlangt werden. Geschichte der Schule |
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