Geschichte der Schule  
   

Im Mai 1968 gründeten 27 Menschen um Dr. Schönemann herum den "Verein zur Förderung der Waldorfschulbewegung Köln-Bonn e.V.". Dieser Verein bereitete den Boden für die Schulgründung, so dass die Schule im August 1971 mit fünf Klassen in provisorischen Baracken in Bornheim-Roisdorf eröffnet werden konnte. Als Gründungslehrer fanden sich der Musiklehrer Wolfgang Wünsch und der Mathematik-, Physik- und Religionslehrer Hermann Bauer, die bald ein kleines Kollegium um sich versammlten.

1984 zog die Schule dann endlich aus diesen Baracken in ein teils umgebautes, teils neu eingerichtetes Waldorfschulgebäude in Bonn-Tannenbusch.

Auf den folgenden Bildern ist die Verwandlung des übernommenen Grundschulgebäudes in unser Waldorfschulgebäude zu erkennen.

1994 wurde nach dreijähriger Bauzeit das architektonische Gesamtkonzept mit dem Bau der Aula vollendet.

Zahlreiche kleine Bauaktivitäten begleiteten die weitere Entwicklung der Schule. So wurde ein Anbau für einen weiteren Klassenraum erstellt, das Steinhauatelier errichtet und die von der Stadt erworbene Turnhalle renoviert.

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