"Das
Kind
in Ehrfurcht aufnehmen,
in Liebe erziehen,
in Freiheit entlassen"
Rudolf Steiner
Dieses Erziehungsideal der Waldorfpädagogik scheint wenig mit dem, was nach der Pisastudie als Konsequenzen gefordert wird, zu tun zu haben. Vielmehr setzt man auf eine frühere intellektuelle Erziehung, in der Hoffnung auf diese Weise bis zum Schulzeitende einen höheren Wissenstand und größere gedankliche Fähigkeiten bei unseren Kindern zu erreichen.
Was
will Waldorfpädagogik?
Waldorfpädagogik versucht mit Hilfe altersspezifischer Methoden und Didaktiken den ganzen Menschen in seinen jeweiligen Entwicklungsphasen in körperlicher, seelischer und geistiger Hinsicht zu begleiten und zu fördern.
Daher legen wir besonderen Wert auf die handwerklichen und künstlerischen
Fächer wie Musik, Eurythmie, Malen, Handarbeit und Werkunterricht,
weil sie zu einer ganzheitlichen Entwicklung der Kinder beitragen und
die Grundlage für eine Entwicklung der intellektuellen Fähigkeiten
bilden.
Die Kinder und Jugendlichen sollen Initiativkraft und Selbständigkeit
erüben, erlebnisstarke Beziehungen zur Welt und zum Mitmenschen
aufbauen und Urteilsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein entwickeln.
Dies sind wichtige Fähigkeiten, die auch einer gesunden Entwicklung der intellektuellen Fähigkeiten förderlich sind.
Weitere Informationen über Waldorfpädagogik finden Sie unter
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